Geographie
520 ha Fläche
Höchster Punkt: 420 m ü.M.
Beschreibung
Der Ortsname der Gemeinde Lachen ist erstmals nachweisbar im Urbar des Klosters Einsiedeln von 1217 bis 1222 als "de Lachun".
Eine Urkunde der Kirche von 1503 nennt das Dorf "Villae Lachen". Die Pfarrei wurde 1669 "Parochiae Lachensis" genannt. Abgeleitet wird der Ortsname auch immer wieder vom lateinischen "ad lacum",
d.h. am See gelegen, denn hier führte die römische Handels- und Militärstrasse von Curia (Chur) nach Turicum (Zürich) durch.
Das Dorf entstand um den Marktplatz am See sowie um Rathaus und Kirche. Am See befand sich ein Hafen mit Sust und Sustplatz. Lachen war Umschlagsplatz für Waren ins Glarnerland und in
Richtung der bündnerischen Alpenpässe. Der Dorfkern ist in Reihenbauweise erstellt. Hier waren auch die Wirtshäuser und die Handwerksbetriebe. Ausserhalb des innern Kerns kamen später frei stehende
Patrizierhäuser und Einzelbauten sowie die Ausfallstrassen in Richtung Glarus, St.Gallen und Zürich hinzu. 1875 wurde Lachen durch die linksufrige Zürichseelinie der Schweizerischen Nordostbahn erschlossen. Dadurch entstanden auch neue Wohnquartiere und Industrien.
Wappen
Das Wappen der Gemeinde Lachen zeigt eine an einem Tau- oder Antoniuskreuz hängende Schlange. Das älteste Lachner Wappen befindet sich im Tabernakel des Hauptaltars der Heilig-Kreuzkirche, der Pfarrkirche.
Gemeindeverwaltung |
Gemeindehaus Lachen Alter Schulhausplatz 1 Postfach 263 8853 Lachen Tel. 055 451 26 00 Fax 055 451 26 01 / Webseite |
| Öffnungszeiten |
| Montag/Dienstag | 09.00 - 12.00 / 14.00 - 17.00 Uhr |
| Mittwoch | 09.00 - 12.00 / 14.00 - 18.30 Uhr |
| Donnerstag/Freitag | 09.00 - 12.00 / 14.00 - 17.00 Uhr |
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Stand 31. Dezember 2010